Im Neubau sollte die vorhandene Nische eine klare Funktion bekommen: Feuerstelle, Holzlager und große Wärmeoberfläche sollten zu einem einzigen ruhigen Bauteil zusammenwachsen.
Der Wunsch war eine möglichst minimalistische Anlage mit eindeutiger Linienführung. Gleichzeitig sollte die Oberfläche nicht nur verkleiden, sondern als großzügige Strahlungswand wirksam werden. Feuerraum und Holzlege mussten deshalb konstruktiv und gestalterisch in einer gemeinsamen Geometrie organisiert werden.
In Zusammenarbeit mit Frey Architekten wurde die Form so reduziert, dass die Feuerstelle nicht wie ein zusätzliches Objekt wirkt, sondern selbstverständlich aus der Architektur heraus entsteht.









