Der vorhandene einseitig offene Kamin sollte einem modernen dreiseitigen Heizkamin weichen. Die entscheidende Vorgabe: kein Platzverlust im Wohnraum.
Der alte Kamin war bereits Teil eines zentralen Baukörpers. Statt diesen Charakter durch einen komplett neuen Aufbau zu verändern, sollte die neue Feuerstelle genau dort integriert werden – mit größerer Sicht aufs Feuer, geschlossener Glastür und zeitgemäßer Verbrennungstechnik.
Gestalterisch war das Ziel mindestens so wichtig wie die Technik: Nach dem Umbau sollte nichts nach „nachträglich eingebaut“ aussehen. Die neue Anlage sollte sich so selbstverständlich in den Bestand einfügen, als wäre sie bereits beim Bau des Hauses geplant worden.










